Ewiges Leben Joh 5,19-29
19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn. 20 Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er tut, und wird ihm noch größere Werke zeigen, so daß ihr euch verwundern werdet. 21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. 22 Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben, 23 damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. 25 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, daß die Toten hören werden die Stimme des Sohnes Gottes, und die sie hören werden, die werden leben. 26 Denn wie der Vater das Leben hat in sich selber, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in sich selber; 27 und er hat ihm Vollmacht gegeben, das Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. 28 Wundert euch darüber nicht. Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, 29 und werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.
Liebe Täuflinge, liebe Gemeinde, In den letzten Wochen haben deutschlandweit Studenten für bessere Studienbedingungen demonstriert. Kreativ aber ohnmächtig, weil sie nicht mehr als Apelle an die Politik richten können. Doch wer kann wirklich die Zukunft gestalten. Die Politiker winden sich und verweisen auf Schuldenlast und Sachzwänge.
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Die (un)vergessene Kraft 2. Kor 12,9: Ob´s reicht? – fragt sich ein Käufer an der Kasse als er in die Geldbörse schaut. Es wäre ihm peinlich, die Waren zurückgehen lassen zu müssen, weil das Geld nicht reicht. Ob´s reicht? – fragt sich der führende Läufer auf der Zielgeraden, dessen Vorsprung schwindet. Es wäre bitter wenn der Sieg verloren ging, weil ihn am Ende die Kräfte verließen. Ob‘ s reicht? –um den Krebs zu besiegen, fragt sich der Patient, nach OP und Chemo, oder wird die Krankheit stärker sein? Ob´s reicht sein Leben an Jesus festzumachen, um im Leben und im Sterben festen Halt zu haben?
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